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Rechtsanwälte – die bei vielen als teuer und profitgierig gelten – bieten kostenlose Rechtsdienstleistungen für Jedermann?

Zugegeben, auf den ersten Blick eine Unglaublichkeit.

Und deshalb lautet die erste Frage zu „MeinGratisAnwalt“ fast immer: „Warum kostenlos?“

Die einfache Antwort wäre: „Aus dem gleichen Grund, aus dem erfolgreiche Unternehmen wie Google.de, Wikipedia.de, Craigslist.com etc. ihre Leistungen kostenlos anbieten.“

Aber ganz so einfach möchten wir es uns nicht machen.

„MeinGratisAnwalt“ ist ein revolutionäres Geschäftsmodell, das einen völlig neuen Markt für kostenlose Rechtsdienstleistungen eröffnet.

Einen „Nullpreis-Markt“, wie es ihn bei Banken bereits gibt: Dort konkurrieren zahlreiche Finanzinstitute seit langem um das beste „Kostenlos-Girokonto“.

Das Beispiel „Kostenlose Kontoführung“ widerlegt eindrucksvoll das ebenso dumme wie falsche Vorurteil „Was nichts kostet, ist nichts wert“.

Und in Kürze werden kostenlose Anwaltsleistungen genauso selbstverständlich sein wie kostenlose Bankdienstleistungen.

Eine noch umfangreichere Antwort auf die Frage „Warum kostenlos?“ erhalten Sie in folgenden zwei wissenschaftlichen Publikationen:

1. Buch: Free - Kostenlos
Wie Unternehmen auf Gratisangeboten gründen können, ist das Thema des Buches “Free-Kostenlos” des amerikanisches Internet-Vordenkers Chris Anderson (Einen Blick in das Buch können sie hier werfen).

2. Harvard Business Manager-Aufsatz
Zum „Geschäftsmodell Kostenlos“ schreibt der „Harvard Business Manager“ – die renommierteste Management-Zeitschrift der Welt - in der Ausgabe August 2011 unter der Überschrift: „Strategien gegen Gratisanbieter“:

„Kostenlose Produkte breiten sich immer mehr aus – nicht nur im Internet, sondern auch bei physischen Produkten. Für etablierte Unternehmen ist das oft eine ernste Bedrohung. …….

Das Geschäftsmodell „gratis“, groß gemacht von Online-Unternehmen wie Google, Adobe oder Mozilla, verbreitet sich zunehmend auch in der physischen Welt, etwa bei Medikamenten, Fluggsellschaften und Autos. ….….

Wir haben fünf Jahre lang in den verschiedensten Branchen untersucht, wie 34 etablierte Anbieter auf konkurrierende Gratismodelle reagieren. Dabei haben wir im nicht digitalen Bereich keinen einzigen Fall gefunden, in dem sich ein Unternehmen gegen Konkurrenz durch kostenlose Angebote hätte behaupten können.“